Pleinairmalerei Seefeld: Weßlinger See 2 von Anita Alt (Acryl auf Leinwand)
Acryl auf Leinwand: Weßlinger See 2 von Anita Alt

Im Dezember 2017 erschien nebenstehendes Künstlerlexikon "Malerei am Ammersee" (mit Wörthsee, Pilsensee und Weßlinger See sowie einem Nachtrag zu "Malerei am Starnberger See") von Volker Buchner.

 

Im Band 1 (Malerei am Ammersee) finden Sie auf Seite 7 (rechts unten) das Acrylbild "Am Weßlinger See" von Anita Alt.

 

Zu erwerben beim GVo-Verlag, Starnberg

ISBN 978-3-00-057553-2

www.Malerei-am-Ammersee.info

Tel. 08151/746500

E-Mail: Volker-Buchner@t-online.de

 

Hier kann man den Künstlern mal über die Schulter schauen - ein Film über das Pleinair in Seefeld und Umgebung von Bielawski-Film. Filmmusik: Lech Wieleba&Poetic Jazz.

Die einzigartige Landschaft im Fünf-Seen-Land als Motiv für Künstler: auf Youtube!

Zeitungssausschnitt Münchner Merkur zum Pleinair in Seefeld:

Pragser Wildsee - Dolasillas Reich (Acryl auf Papier) von Anita Alt
Pragser Wildsee - Dolasillas Reich (Acryl auf Papier) von Anita Alt

"Imagination is more important than knowledge!" (Albert Einstein)


"Im Grunde kaufen Menschen Bilder, damit sie nicht allein gelassen sind in der Welt. Ob ein Bild zum Sofa passt oder einem hinter dem Schreibtisch zum gewünschten Background verhilft; ob es für jemanden ein Must-have ist oder ob er beim Kauf eines Bildes an späteren Gewinn denkt - vielleicht ist das sogar einerlei. Ein Bild ist ein Gegenüber. Immer. Für einen tiefen Blick bedankt es sich mit Antworten oder mit Fragen. Oder es stellt sich als Spiegel zur Verfügung. 

Gute Bilder können Gefährten sein und Wegbegleiter. Wegbereiter vielleicht sogar. Begegnungen mit solchen Bildern beginnen manchmal wie Liebesaffären: mit heftigem Begehren und gnadenloser Unvernunft. Wer es ernst meint, entgeht seinem Bild nicht und muss ihm die Fragen irgendwann stellen: "Würde ich mit Dir leben wollen? - Und ohne Dich?" Wer erst "ja" und dann "nein" sagen muss, um den ist es geschehen, vielleicht für immer. Herzlichen Glückwunsch!"

 

Quelle: Textausschnitt von Christine Loriol

Zeitschrift Marmite Nr. 1/07